paris-insight

Pendelleuchte von Simon Busse

Für die Pendelleuchte „PARIS“, entworfen von Simon Busse für die Firma Ambright, haben wir eine Reihe atmosphärischer Innenräume konzipiert und visualisiert. Ziel war es, die skulpturale Wirkung der Leuchte im Raum erfahrbar zu machen und ihr Zusammenspiel mit Architektur und Lichtstimmung präzise herauszuarbeiten.
„PARIS“ ist Teil der MasterSeries von Ambright und interpretiert den archetypischen Typus der Pendelleuchte neu – minimalistisch, präzise und zugleich als filigrane Lichtskulptur gedacht.

Die Leuchte besteht aus zwei senkrecht zueinander angeordneten, separat steuerbaren Lichtlayern. Durch das Zusammenspiel von vertikalen und horizontalen Elementen entsteht eine präzise, dreidimensionale Struktur. Charakteristisch ist dabei die homogene Lichtkante, die wie eine feine Linie im Raum wirkt und der Leuchte ihre ikonische Präsenz verleiht.

Die printed-light Technologie

- von Ambright entwickelt - steht dabei im Zentrum. Ein innovativer Ansatz, bei dem leitfähige Strukturen, LEDs und elektronische Komponenten direkt auf ein flaches Trägermaterial gedruckt und integriert werden. Im Gegensatz zu klassischen Leuchten, die aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt werden, ermöglicht dieses Verfahren eine radikale Reduktion und gestalterische Freiheit.

In unserer visuellen Inszenierung

lag der Fokus darauf, diese Leichtigkeit und Präzision räumlich erlebbar zu machen. Die von uns entwickelten Szenarien unterstreichen die Fähigkeit der Leuchte, sich sowohl zurückhaltend in unterschiedliche Interieurs einzufügen als auch als zentrales Gestaltungselement zu wirken.

Der gesamte Prozess

- von der räumlichen Konzeption über die Lichtsetzung bis zur finalen Bildkomposition - entstand digital. Dadurch konnten Entwurfsvarianten effizient getestet, Stimmungen früh bewertet und aufwendige physische Aufbauten vermieden werden. Die Visualisierung wurde so selbst zum Entwurfs- und Entscheidungswerkzeug innerhalb des kreativen Prozesses.

Für die szenische Darstellung

war kein aufwendiges Fotoshooting erforderlich – weder mussten Locations angemietet noch physische Modelle gebaut oder installiert werden. Die Räume und Atmosphären entstanden vollständig digital und ermöglichten es, das Produkt präzise und flexibel in unterschiedlichen Szenarien zu inszenieren.